Inaktive FBA-Artikel

Gelegentlich wird es FBA-Artikel geben, die in Seller Central als „Inaktiv“ markiert sind, jedoch augenscheinlich über FBA-Lagerbestand verfügen. Dies kann verschiedene Gründe haben.

Lagerbestand ohne aktives Angebot

Im Englischen „stranded inventory“ genannt, handelt es sich hier um Lagerbestandseinheiten, die zwar in einem Warenlager liegen, jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht verkauft werden können. Es empfiehlt sich ein Blick auf „Lagerbestand > Lagerbestand verwalten > Lagerbestand ohne aktives Angebot“ sowie auf „Lagerbestand > Lagerbestand verwalten > Nicht verkaufbaren Lagerbestand entfernen“.

Lagerbestand ohne aktives Angebot

Nicht verkaufbaren Lagerbestand entfernen

Artikel wurde von Amazon gesperrt

Ein Status von „Inaktiv (geschlossen)“ kann darauf hindeuten, dass Amazon den Artikel proaktiv für den Verkauf gesperrt hat, beispielsweise weil es (zu) viele Retouren oder viele negative Kundenbewertungen gab. Hier sollte man unter den Benachrichtigungen nachschauen, ob der jeweilige Artikel betroffen ist. Manchmal eröffnet Amazon auch einen Fall, in dem auf eine solche Schließung hingewiesen wird. Des Weiteren kann man die Rücksendungsgründe in der FBA-Retourenliste einsehen.

Falsche ASIN

Gelegentlich wird es insbesondere bei Handelsware vorkommen, dass ein Artikel zu einem bestimmten Zeitpunkt mehreren ASINs zugewiesen wird. Im Laufe der Zeit wird der Amazon-Katalog korrigiert und dem Artikel eine einzige gültige ASIN zugewiesen — die überflüssigen ASINs sind jedoch noch im System vorhanden.

Hier sollte man prüfen, dass die in Seller Central unter „Lagerbestand > Lagerbestand verwalten“ angezeigte ASIN identisch ist mit der unter „Lagerbestand > Lagerbestand mit Versand durch Amazon“ angezeigten ASIN. Falls nicht, ist eine der beiden ASINs falsch. Ist es die ASIN unter „Lagerbestand > Lagerbestand verwalten“, kann man den Artikel einfach editieren und die ASIN ändern. Ist es die ASIN unter „Lagerbestand > Lagerbestand mit Versand durch Amazon“, muss man den Verkäufersupport kontaktieren.

Verkaufsstart liegt in der Zukunft

Nicht zuletzt sollte man prüfen, dass man das Datum des Verkaufsstarts nicht aus Versehen in die Zukunft verlegt hat.

Verkaufsstart

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